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Geschäftsordnung des LSMV PDF Drucken E-Mail

Erster Abschnitt: Allgemeiner Teil

§1

Die Geschäftsordnung (GO) regelt die Aufgaben, Zuständigkeiten, Rechte und Pflichten im Landesskiverband Mecklenburg Vorpommern e.V. in Kurzform.

§2

Grundlage für die GO ist die Satzung des LSMV.

Zweiter Abschnitt: Der Vorstand

§3

Der/die Vorsitzende leitet die Präsidiumssitzungen nach demokratischen und parlamentarischen Grundsätzen.

Er/sie ist berechtigt unaufschiebbare Entscheidungen zu treffen, die im Interesse des Verbandes dringend notwendig sind, es sei denn diese Entscheidungen greifen in den Bereich der einzelnen Referatsleiter ein. Sollte hierzu eine Entscheidung des Präsidiums Voraussetzung sein, ist diese unverzüglich ggf. durch telefonische Abstimmung einzuholen.

Er/sie ist Zuständig für den Aufbau und die Pflege der Beziehung der Verbände zueinander und die Umsetzung der entsprechenden Vorgaben des DSV.

Er/sie kümmert sich um verdiente Mitglieder und repräsentiert den Verband bei Ehrungen und Feierlichkeiten sowie bei offiziellen Veranstaltungen. Bei Verhinderung kann die Aufgabe delegiert werden.

Die Aufgabenteilung mit der/die stellvertretenden Vorsitzenden ist möglich. Diese ist dem Hauptausschuss bekannt zu geben und im Protokoll zu vermerken.

§4

Der/die stellvertretende Vorsitzende unterstützt den Präsidenten. Im Verhinderungsfalle des/der Vorsitzenden/in nimmt er die in der Satzung und in dieser Geschäftsordnung definierten Aufgaben des/der Vorsitzenden wahr.

Dritter Abschnitt: Die Referate

Vierter Abschnitt: Die Mitglieder

§5

Dem schriftlichen Aufnahmeantrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Auszug der Eintragung in das zuständige Vereinsregister
  • Zweitschrift der dem Vereinsregister eingereichten Satzung
  • Anerkennung der Gemeinnützigkeit des örtlich zuständigen Finanzamtes

Der Antrag auf Aufnahme ist an den/die Vizepräsidenten/in zu richten der/die die Unterlagen auf Vollständigkeit sichtet und dem Präsidium vorlegt.

§6

Zum 1.2. des laufenden Jahres sind folgenden Meldungen an den Verband zu machen.

  1. Die Zusammensetzung des Vorstandes
  2. Zahl der Mitglieder

Weiterhin sind beschlossene Satzungsänderungen mitzuteilen.
Die Meldungen erfolgen an den Vorstand.

§7

Die Mitglieder des LSMV dürfen ausschließlich nur gemeinnützige Zwecke gemäß der AO verfolgen.
Zur Wahrung der Gemeinnützigkeit gemäß der AO haben die Mitglieder ein Vereinskonto zu führen und ihre Fahrten etc. über diese Abzurechnen.

Fünfter Abschnitt: Der Hauptausschuss

§8

Der Hauptausschuss ist im Rahmen der gültigen Satzung des Landesskiverbandes für die benannten Aufgaben und Angelegenheiten, insbesondere nach Satzung § 8 Abs. b, tätig.
Er beschließt die aufgrund der Satzung vorgegebenen Angelegenheiten und Aufgaben und ist für die Kontrolle zuständig.
Er muss in allen wichtigen Angelegenheiten umfassend unterrichtet und gehört werden und kann dazu Vorschläge, einschließlich der Finanzplanung, unterbreiten.
Die Geschäftsführung obliegt dem gewählten Vorstand, also dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter.
Die Sitzungen sind nicht öffentlich.

§9

Der Ausschuss besteht aus je einem Vertreter der Mitglieder, dem Vorstand, den Vorsitzenden der Ausschüsse und der Arbeitsgruppen sowie den Referenten. Das Stimmrecht ergibt sich nach dem in der Satzung § 11 Abs. c festgelegten Verteilungsschlüssel.

§10

Der Hauptausschuss wird vom Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden nach gegenseitiger Abstimmung nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich einberufen. Eine Einberufung muss auch erfolgen, wenn dies von mindestens 6 Mitgliedern oder der Mehrheit der Vorstandsmitglieder beantragt wird. In diesen Fällen muss zur Sitzung innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Antrages bei der Geschäftsstelle einberufen werden.

§11

Der Ausschuss ist beschlussfähig, wenn mehr als 50% der zur Ausübung des Stimmrechts berechtige Stimmen anwesend sind. Wird die Zahl nicht erreicht, so muss der Vorstand binnen 6 Wochen eine außerordentliche Sitzung durchführen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der vertretenden Stimmen beschließt. Der Leiter des Hauptausschusses gibt die Stimmrechte vor der Sitzung bekannt.

§12

Über jede Sitzung des Ausschusses wird durch den Schriftführer eine Niederschrift angefertigt, die vom Vorsitzenden und Schriftführer zu unterzeichnen sind.
Die Niederschrift wird den ordentlichen Mitgliedern des Ausschusses zugesandt.
Das Protokoll gilt als angenommen, wenn nicht binnen 4 Wochen nach dem Versand schriftlich (auch E-Mail) durch ein Ausschussmitglied Einspruch erhoben wird. Über den Einspruch muss bei der nächsten Sitzung entschieden werden.

Stand: 09.06.2006